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PROFESSIONELLES DIGITALISIEREN VON VIDEOKASSETTEN

Ihr Digitalisierungs-Profi für eine langlebige Konservierung ihrer Kassetten!

Allgemein:

Mit dem digitalen Videoformat wurde alles einfacher. Was passiert aber nun mit den alten und analogen Medienträgern, auf denen sich persönliche Schätze befinden – wie konserviert man diese und warum sollte man dies tun?

Der Grund, Kassetten zu digitalisieren, ist einfach: Das Magnetband einer Kassette ist zwar durch eine Kunststoffhülle, also dem Gehäuse an sich, geschützt, die Bänder sind in der Regel aber nur 35 Jahre haltbar. Die richtige Lagerung spielt hierbei eine wichtige Rolle, im Idealfall vertikal und vor Hitze, UV-Licht sowie Feuchtigkeit geschützt. Mit zunehmendem Alter einer Kassette gibt es jedoch keine Garantie mehr dafür, dass sich Ihre Aufnahmen noch problemlos abspielen lassen.

Wir digitalisieren Ihre Erinnerungen. Ob Geburtstage, Vereinsfeste, Kindheitsaufnahmen, Familienfeiern oder der Sommerurlaub von 1992 – Ihre analogen Kassetten erleben mit uns den zweiten Frühling und bleiben digital und zeitlos erhalten. Wir digitalisieren verlustfrei und speichern auf unseren eigenen Server, in der Cloud, als Datei auf einen USB-Stick/Festplatte oder auf DVD.

Gespeichert werden die Formate in 1:1 Qualität von VHS / S-VHSVHS-C / Video8 / Digital8 / Hi8 / DVCAMMiniDV / Betamax / Video2000 -Aufnahmen bis zu 720 x 576 Bildpunkten PAL (Europa) oder NTSC (Amerika)-Format im MOV oder MPEG4-Format mit dem Codec H.264 mit einer Audioqualität von 48 kHz und 16 kbit/s. Nicht die Auflösung ist entscheidend, sondern die Qualität der Medien und wie diese digitalisiert wird, darauf legen wir sehr großen Wert. Fälschlicherweise von Mitbewerbern angepriesen, jedoch nicht wahrheitsgemäß: Sie können aus einer VHS-Auflösung von 720 x 576 Pixeln keine FullHD bzw. 4K-Qualität erstellen.

Hobbyanbieter verwenden meist billige Technik wie USB-Grabber mit schlechter Videosignalverarbeitung, Tonrauschen lässt sich hier nicht vermeiden. Wir garantieren Ihnen die bestmögliche Qualität via Analog/Digital-Videokonverter für maximale Ansprüche. Wir digitalisieren mit hochauflösenden Chips mit TBC (Time Base Corrector), die Signalschwankungen, welche von nicht vermeidbaren mechanischen Toleranzen des Magnetaufzeichnungsverfahrens verursacht werden, ausgleichen. Ebenfalls arbeiten wir mit NDR (Noise Reduction)-Technik, zu Deutsch Rauschunterdrückungsverfahren, um den Ton zu verbessern. Somit können wir grobe Bildfehler, Streifen und einen stark rauschenden Ton Ihrer Kassetten vermeiden und erziele somit das beste Ergebnis beim Digitalisieren.

Wir arbeiten ausschließlich mit werkstattgeprüften High End-Geräten. Die Nachbearbeitung von Bildfarbe und Schärfe sowie das Schneiden des Start- und Endpunktes sind kostenlos. Des Weiteren bietet unser Service eine kostenlose Rück- und Vorlaufspulung Ihrer Kassetten an, um das Magnetband frisch zu spannen und das beste Resultat nach langer Lagerung zu erzielen.

Unser Ergebnis im Vergleich zu anderen Dienstleistern:

Hobby-/ Privatanbieter digitalisieren oft mit billigen Video-Grabbern. Wir sagen Ihnen, warum Sie Ihre Schätze unbedingt professionell digitalisieren lassen sollten. Wir digitalisieren mit hochauflösenden Chips mit TBC (Time Base Corrector), die Signalschwankungen, welche von nicht vermeidbaren mechanischen Toleranzen des Magnetaufzeichnungsverfahrens verursacht werden, ausgleichen. Somit können wir grobe Bildfehler, Streifen und einen stark rauschenden Ton Ihrer Kassetten vermeiden und holen somit das beste Ergebnis beim Digitalisieren heraus.

Vergleichen Sie unsere brillante Qualität zu Privatanwendern mit billigen USB-Grabber!

Informationen zu den einzelnen Kassettenformaten:

VHS (Video Home System):

VHS ist ein von JVC entwickeltes analoges und zuerst 1976 in Japan auf den Markt gebrachtes Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für Videorekorder. VHS setzte sich als Standard für private Video-Magnetbandaufzeichnungen durch und wurde – trotz Entwicklung besserer analoger Systeme – erst ab 2000 durch ein digitales System (die DVD) abgelöst. Im Gegensatz zu vielen konkurrierenden Systemen nutzt VHS einen sogenannten „M“-Lademechanismus, der für die kontinuierliche Signalübertragung zwei Videoköpfe notwendig macht, jedoch kompaktere Geräte erlaubt. Teilweise wird die Ansicht vertreten, die offizielle Lesart Video Home System sei ein Backronym und die Abkürzung habe ursprünglich für Vertical Helical Scan (‚senkrecht-spiralförmige Abtastung‘) gestanden, die verwendete Aufzeichnungsmethode auf dem Magnetband. Das ist allerdings fragwürdig, da außer dem 2-Zoll-Quadruplex-System alle analogen Formate mit Schrägspuraufzeichnung arbeiten. Nach anderen Berichten stand VHS für Victor Helical Scan; JVC (Victor Company of Japan) nennt sich innerhalb Japans einfach Victor.

S-VHS (Super Video Home System):

S-VHS bietet eine gegenüber VHS verbesserte horizontale Bildauflösung. Die Farbaufzeichnung ist identisch zum VHS-System. Die horizontale Bildauflösung wurde um etwa 60 Prozent gegenüber VHS verbessert (−10 dB bei 4,9 MHz statt bei 3 MHz), was etwa 500 statt 320 Linienpaaren entspricht. Die höhere Horizontalauflösung wurde durch eine höhere Trägerfrequenz des frequenzmodulierten Helligkeitssignals ermöglicht. Die Kassetten entsprechen in den Maßen VHS-Kassetten und können auch als solche verwendet werden, haben als Kennung aber eine Öffnung auf der Unterseite, anhand dessen S-VHS-Recorder die Kassette erkennen und auf S-VHS-Betrieb umschalten. Einige neuere Geräte erlauben zudem die Verwendung von gewöhnlichen VHS-Kassetten für Aufnahmen im S-VHS-Format (JVC nennt diese Funktion „S-VHS ET“). Die Qualität fällt dabei abhängig vom verwendeten Band sehr unterschiedlich aus und ist bei minderwertigen Bändern unter Umständen sogar schlechter als VHS, bei hochwertigen VHS-Kassetten ist hingegen oft eine annähernd mit echten S-VHS-Kassetten vergleichbare Bildqualität möglich.

VHS-C:

Video Home System Compact (VHS-C) ist ein kleineres Kassettenformat für das VHS. Es wurde von JVC entwickelt, um kleinere Camcorder bauen zu können, da das herkömmliche Kassettenformat dafür zu sperrig war. Das neue Videobandformat wurde 1982 zusammen mit dem ersten Camcorder von JVC präsentiert. Das Magnetband ist wie bei einer herkömmlichen VHS-Kassette 12,7 mm breit, mit einem mechanischen Adapter passen die VHS-C-Kassetten auch in normale VHS-Videorekorder. Zum S-VHS gibt es analog auch S-VHS-C in gleicher Bauweise, jedoch mit dem höherwertigen, für S-VHS-Aufzeichnungen geeignetem Magnetband. Die VHS-C wurde vorwiegend in einfacheren, preiswerten Camcordern für den Heimgebrauch eingesetzt und erlangte dort innerhalb kurzer Zeit große Beliebtheit. VHS-C und das Konkurrenzformat Video 8 waren viele Jahre lang die einzigen für den Heimgebrauch erschwinglichen Camcorderformate. Mit der Einführung von Hi8 und digitalen Camcordersystemen wie DV wurde VHS-C allmählich vom Markt verdrängt und fristet heute nur noch ein Schattendasein. VHS-C-Kassetten sind zwar derzeit noch neu erhältlich, VHS-C-Camcorder hingegen werden seit einigen Jahren kaum mehr angeboten.

Digital8:

Digital8 (oder Di8) ist eine digitale Aufnahmevideokassette für Camcorder für Verbraucher, die auf dem von Sony entwickelten und 1999 eingeführten 8-mm-Videoformat basiert. Das Digital8-Format ist eine Kombination des früheren analogen Hi8-Bandtransports mit dem digitalen DV-Codec. Digital8-Geräte verwenden dieselben Videokassetten wie Hi8-Geräte für analoge Aufnahmen, das Signal ist jedoch codiert digital Verwendung des branchenüblichen DV-Codecs, was bedeutet, dass er im Vergleich zu DV identische Spezifikationen für digitales Audio und digitales Video aufweist. Um die digitale Aufnahme auf vorhandenen Hi8-Videokassetten zu erleichtern, dreht sich die Helical-Scan-Videokopftrommel 2,5-mal schneller. Sowohl für NTSC- als auch für PAL Digital8-Geräte speichert eine 120-minütige NTSC / 90-minütige PAL Hi8-Magnetbandkassette mit Standardlänge 60 Minuten Digital8-Video (Standardwiedergabe) oder 90 Minuten (Langwiedergabe). LP ist modellspezifisch, wie z. B. TRV-30, TRV-40 und andere. Digital8-Aufnahmen können auf Standard-Video8-Kassetten gemacht werden. Die meisten Hi8-Bänder, die nach der Einführung von D8 verkauft wurden, sind sowohl für die Verwendung mit Hi8 als auch mit Digital8 gekennzeichnet.

Hi8:

Hi8 ist ein 1989 von Sony auf dem Markt eingeführtes analoges Videoformat und Erweiterung des bestehenden Video-8-Systems. Videokameras und andere Teile dieser Aufzeichnungstechnik werden allgemein als Hi8-Kamera bzw. Hi8-Technik bezeichnet. Hi8 entstand analog zum zwei Jahre vorher eingeführten S-VHS durch einige Erweiterungen aus dem bestehenden Video8-System. Die Aufnahme wird in Signale für Farbe (C), Helligkeit (Y) und Hi-Fi-Ton aufgespalten. Diese werden getrennt übertragen, was zu deutlichen Qualitätssteigerungen führt. Die Bandbreite für das Helligkeitssignal wird erhöht. Dadurch ist bei einer Bandbreite von 5 MHz eine Auflösung von 400 Linien erreichbar (bei Video 8 und VHS: ca. 250 Linien). Einige hochwertige Hi8-Geräte zeichnen zusätzlich zum analogen, frequenzmodulierten HiFi-Ton zwei digitale PCM-Tonspuren mit 32 kHz/12 bit auf. Die übrigen technischen Daten entsprechen dem Video8-System. Insgesamt liegt die Qualität von Hi8 deutlich über der von VHS und Video8, kann jedoch in der Praxis nicht ganz mit S-VHS mithalten.

Video8:

Video 8 wurde 1985 von einigen japanischen und amerikanischen Unternehmen (vor allem Sony und Polaroid) entwickelt, um die bislang benutzten 1/2-Zoll-Videokassetten wie VHS oder Betamax im portablen Bereich zu ersetzen. Das Magnetband ist 8 mm breit und die Kassette etwa so groß wie eine Philips-Musikkassette. Die geringe Größe der Kassetten versetzte Sony in die Lage, ähnlich wie andere Unternehmen mit VHS-C, kompakte Amateur-Videokameras zu bauen. Die Bänder hatten anfangs eine Länge von 75m, entsprechend einer Laufzeit von 60 Minuten bei Normalgeschwindigkeit (SP), später wurden auch längere Bänder angeboten (112m bzw. 90' SP). Nachfolger von Video 8 wurde ab 1989 Hi8 und seit 1999 Digital8. Dieses Format war speziell darauf ausgelegt, möglichst klein und leicht zu sein. Eine der ersten Kameras, die Sony 1985 auf den Markt brachte, war die CCD-M8E. Diese hatte noch einen optischen Sucher und passte leicht in eine Hand. Sony pries sie als den kleinsten Camcorder der Welt an. Zum Ansehen der Aufnahme brauchte man allerdings ein separates Abspielgerät.

DVCAM:

DVCAM ist ein digitales Videoformat, das 1996 eingeführt wurde.[1] Es handelt sich um die von Sony hergestellte professionelle Variante von Consumer DV (Digital Video). Die einzigen veränderten Merkmale sind eine von 10 µm auf 15 µm vergrößerte Spurbreite und eine schnellere Bandgeschwindigkeit (2,8 cm/s gegenüber Consumer DV mit 1,9 cm/s), woraus eine verkürzte Kassettenlaufzeit resultiert, aber auch eine geringere Fehlerquote auf den Bändern: Die gleichen Informationen werden auf „mehr“ Band geschrieben. Als Bandmaterial wird wie bei DV bedampftes Metallband verwendet. Es existieren Standard- und Kompakt-Kassetten wie auch bei Consumer DV, mit Laufzeiten von bis zu 184 bzw. 40 Minuten. Ein erwähnenswerter Unterschied zu DV ist noch die 4-fache Abspielgeschwindigkeit. Beispielsweise kann man über die SDTI-Schnittstelle Bandmaterial in 4-facher Geschwindigkeit über ein Schnittprogramm auf eine Festplatte kopieren. DVCAM-Player und Rekorder sind DV- (bzw. mini-DV-) kompatibel. Des Weiteren arbeitet DVCAM im Locked Audio-format (die Audio- und Video-Informationen sind gekoppelt). Im Gegensatz dazu ist bei Consumer DV eine maximale Abweichung zwischen Bild und Ton von ±⅓ Vollbild (frame) erlaubt.

MiniDV:

Im Amateurbereich hat sich die MiniDV durchgesetzt, welche im identischen Datenformat wie DV auf kleineren Kassetten aufzeichnet. MiniDV-Kassetten werden in Kapazitäten von 60/90 (60 Minuten Standard Play / 90 Minuten Longplay) und 80/120 (80 Minuten Standard Play / 120 Minuten Longplay) angeboten, wobei von der Verwendung letzterer aufgrund des dünneren und damit empfindlicheren Bandes im Allgemeinen abgeraten wird. Die Kassetten sind (auch auf die Spielzeit bezogen) weitaus günstiger als die ungefähr doppelt so großen Standard-DV-Kassetten, die nur im semi-professionellen und professionellen Bereich eingesetzt werden.

Kompakt Kassette:

Die Kompaktkassette (Compact Cassette, CC), Musikkassette (Musicassette, MC) oder Audiokassette (deutsch meist nur Kassette, engl. auch kurz cassette oder tape) ist ein Tonträger zur elektromagnetischen, analogen Aufzeichnung und Wiedergabe von Tonsignalen. Sie enthält ein Tonband, das zur einfacheren Handhabung und zum Schutz in einem Kunststoffgehäuse eingeschlossen ist. Das Abspielen und Aufnehmen von Kassetten erfolgt mit einem Kassettenrekorder als Wiedergabegerät. In der Zeit von den frühen 1970er- bis in die späten 1990er-Jahre war die Kompaktkassette eines der meistgenutzten Audio-Medien neben der Schallplatte und später der Compact Disc. Die ursprünglich eher mäßige Tonqualität wurde im Laufe der Jahre durch Verbesserungen des Bandmaterials und technische Neuerungen wie die Dolby-Rauschunterdrückungssysteme auf ein deutlich höheres Niveau gebracht. Die Entwicklungsarbeiten begannen 1960, im August 1963 wurden Kassette und Gerät als Pocket Recorder vorgestellt. Die Kassette konkurrierte zunächst mit anderen Tonbandkassetten-Typen verschiedener Mitbewerber und setzte sich durch, der kompakte und robuste Tonträger erfreute sich jahrzehntelang großer Beliebtheit. Heute hat die Kompaktkassette wegen des Siegeszuges der digitalen Audiotechnik, besonders des MP3-Formats, praktisch nur noch historische Bedeutung.

Betamax:

Betamax ist der Markenname eines von Sony in den siebziger Jahren entwickelten Halbzoll-Magnetbandsystems zur Aufzeichnung von analogen Video- und Audiosignalen. Betamax wurde für den Endverbrauchermarkt entwickelt und erschien 1975 erstmals in den USA und Japan auf dem Markt. Die Einführung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgte 1978. Betamax-Anbieter waren Sony (Systementwickler), Fisher, NEC, Sanyo, Toshiba und Wega. Betamax konnte sich im Formatkrieg nicht gegenüber VHS von JVC durchsetzen. Betamax war zudem ein Politikum: Filmproduktionsgesellschaften wollten nicht, dass Privatpersonen Filme kopieren konnten. Zu den langwierigen Rechtsstreitigkeiten gehörte auch das sogenannte Betamax-Urteil von 1984 in den USA, welches Sony von dem Vorwurf freisprach, der Schwarzkopiererei Beihilfe zu leisten. Dieses Urteil hat mit dem Aufkommen von Musiktauschbörsen im Internet neue Bedeutung erlangt. Der Produktionsstopp für die letzten Sony-Betamax-Geräte EDV-9000 und SL-200D wurde am 27. August 2002 bekanntgegeben. Bis dahin verkaufte Sony insgesamt weltweit 18 Millionen Betamax-Abspielgeräte, davon vier Millionen in Japan. 
Am 10. November 2015 gab Sony bekannt, die Produktion von Betamax-Kassetten und von MicroMV-Kassetten bis März 2016 einzustellen.

Video2000:

Video 2000 ist ein System für die analoge Aufzeichnung von Farbvideo in PAL – bei einigen Modellen zusätzlich SECAM – auf Magnetband. Es wurde von den Unternehmen Grundig und Philipsentwickelt und 1979 als Nachfolger des von beiden Unternehmen 1971 eingeführten VCR-Systems auf den Markt gebracht. Das Video-2000-System wurde 1979 auf der Internationalen Funkausstellung Berlin vorgestellt und traf in der Fachwelt auf großes Interesse. Video 2000 war eine Weiterentwicklung des VCR-Systems, benutzte jedoch eine vollkommen neu entwickelte Kassette mit nebeneinander angeordneten Bandspulen. VCR hatte den Konstrukteuren die Möglichkeit gegeben, zahlreiche Techniken zur Kapazitätssteigerung (Faktor 1:4) zu erproben. Video 2000 stellte mit bis zu 18 Stunden Laufzeit einen Abschluss dieser Arbeit dar. Die Bezeichnung VCR blieb auch bei einigen Video-2000-Rekordern von Philips erhalten. Im Jahr 1985 stellte Grundig die Weiterentwicklung und Produktion von Video-2000-Geräten zugunsten von VHS-Rekordern ein.

DVD:

Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von Digital Video Disc zurück. Heute wird die Abkürzung als Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) interpretiert. 
Mitte der 1990er Jahre konnte sich die Compact-Disc als Massenspeicher-Medium bei Computern durchsetzen. Dadurch wuchsen nicht nur die Anwendungsfelder, sondern auch die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unterhaltungsindustrie. Gewünscht wurde ein Medium, mit dem Videos ähnlich komfortabel gehandhabt werden konnten wie Musik- und Sprachaufnahmen mit der CD. Zwar gab es dies bereits als Video-CD (VCD) und Laserdisc (LD), jedoch konnten auf der VCD maximal 74 Minuten (in knapper VHS-Qualität) und auf der LD maximal 128 Minuten Videomaterial (in voller Sendequalität) untergebracht werden. Dies führte bei Spielfilmen dazu, dass die VCD/LD mitten im Film gewechselt/umgedreht werden musste, ähnlich wie früher bei der Kompaktkassette oder der Schallplatte.

Kassettenlängen & Preise:

Video • Kassettenformat:Länge in Minuten:Preis:Länderegion:
VHS • S-VHS • VHS-C • Video8 • Digital 8 • Hi8 • DVCAM • MiniDV Kassettebis 30 Minuten5,45€Format: PAL oder NTSC
VHS • S-VHS • VHS-C • Video8 • Digital 8 • Hi8 • DVCAM • MiniDV Kassettebis 60 Minuten10,90€Format: PAL oder NTSC
VHS • S-VHS • VHS-C • Video8 • Digital 8 • Hi8 • DVCAM • MiniDV Kassettebis 90 Minuten12,90€Format: PAL oder NTSC
Betamaxbis 30 Minuten • L-1259,54€Format: PAL / SECAM
Betamaxbis 65 Minuten • L-25019,08€Format: PAL / SECAM
Betamaxbis 95 Minuten • L-36022,58€Format: PAL / SECAM
Video2000bis 30 Minuten9,54€Format: PAL
Video2000bis 60 Minuten19,08€Format: PAL
Video2000bis 90 Minuten22,58€Format: PAL
Überlängezuschlag bis 180 Minuten:   8,50€ 
Überlängezuschlag bis 240 Minuten: 13,00€ 
Überlängezuschlag bis 300 Minuten: 17,20€ 
Kassetten-Bandriss Instandsetzung: 8,90€ 
    

Kassettenlängen & Preise:

Audio • Kassettenformat:Länge in Minuten:Preis:Länderegion:
Kompaktkassette (MC Audiokassette)C30 (15 min/Seite)  5,45€ 
Kompaktkassette (MC Audiokassette)C60 (30 min/Seite)10,90€ 
Kompaktkassette (MC Audiokassette)C90 (45 min/Seite)12,90€ 
Kassetten-Bandriss Instandsetzung:   8,90€ 
    

Standart-Auflösungen der Kassettenformate:

Videoformat:Signal:Auflösung in Pixel:Horizontale Linienzahl: (Bildqualität)Bildformat:
VHSanalog320 x 2402404:3
S-VHSanalog576 x 4004004:3
VHS-Canalog320 x 2402404:3
Video8analog320 x 2402404:3
Hi8analog576 x 4004004:3
Betamaxanalog720 x 5766004:3
Video2000analog576 x 240240-2504:3
Digital8digital720 x 5765204:3
DVCAMdigital720 x 5765204:3
MiniDVdigital720 x 5765204:3
DVD-Video (PAL)digital720 x 5765764:3 oder 16:9
HDTV („720p“)digital1280 x 720 16:9
FullHD („1080p“)digital1920 x 1080 16:9
UHDV-1 („2160p“)digital3840 x 2160 16:9
4Kdigital4096 x 3072 16:9
     

VHS stellt lediglich 240 Linien, Video8 280 Linien, S-VHS ca. 400 Linien, DV 500 Linien und Betacam über 600 Linien dar. Je mehr Linien, desto höher die Qualität.

So bewerten uns Kunden auf Google:

Marcel Eichelsdörfer

Das Digitalisieren von alten Filmen sollte von Profis ausgeführt werden, daher habe ich mich für die Firma Grasser Production entschieden. Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum fertigen Produkt war der Service und der Umgang einwandfrei. Auf etwaige Fragen wurde schnell und professionell geantwortet. Vor allem der freundliche Umgang ist lobenswert.

Domenic Steinhoff

Ich habe Herrn Grasser kontaktiert da ich diverse Stunden altes Filmmaterial (MiniDV und Video8) digitalisieren lassen wollte. Die Kommunikation war erstklassig, meine Nachfragen wurden immer schnell und freundlich beantwortet und alle meine Wünsche wurden berücksichtigt. Das Endergebnis ist meines Erachtens einwandfrei und es wurde alles aus dem Filmmaterial geholt, was an Qualität vorhanden war. Ich kann nur jedem empfehlen, seine alten Videos hier zu digitalisieren.
Vielen Dank!

Marvin Tschuschke

Ich hatte 8 alte VHS-Kasetten daheim liegen und wusste das ich sie demnächst digitalisieren muss. Mit Herrn Grasser habe ich zunächst geschrieben und geklärt wie das digitalisieren abläuft und ich hatte direkt Vertrauen in der Sache und habe meine Kasetten mit gutem Gewissen übergeben.
Filmmaterial ist Top geworden und der Preis ist unschlagbar!!!
Freundliche Beratung und schnelle Bearbeitung nur zu empfehlen!!!!

Alfred Buchholz

Sehr angenehmer und zuvorkommender Dienstleister. Die Qualität ist sehr gut und kann nur empfohlen werden. Auch die Bearbeitung erfolgte sehr schnell. Preislich gibt es auch nichts auszusetzen!

Martin Enthofer

Habe 18 VHS-C von Grasser Production digitalisieren lassen und bin 100% zufrieden. Kommunikation, Abwicklung und Qualität spitze!

Bettina Lang

Sehr sehr netter Kontakt mit Herrn Grasser. Preise für Digitalisierung günstig und fair. Es hat alles reibungslos und schnell geklappt. Qualität sehr gut. Sehr gerne wieder.

Informationen zu Urheberrecht und Rabatt:

Bei einer Stückzahl ab 15 Kassetten kommen wir Ihnen preislich gerne entgegen, Ihre Kassetten bekommen Sie natürlich gerne zurückgeschickt (Porto Deutschland Versandpauschale ab 5,99€ versichert mit Sendungsnummer). 

• Achtung: Wir überspielen keine originalen Spielfilme, TV-Sendungen oder Kinofilme.
• Für beschädigte Kassetten, Bildfehler oder eine unzulängliche Aufnahmequalität übernehmen wir keine Haftung.
• Kassettenbandriss? Kein Problem, wir beheben den Schaden, reparieren das Band und bringen Ihre Kassette wieder auf Vordermann.

• Hinweis zur Vervielfältigung von Musik-/Hörkassetten und Schallplatten: Unsere Kund*innen sind verpflichtet, die entsprechenden Nutzungsrechte im Vorfeld bei der jeweiligen Plattenfirma bzw. Label  anzufragen und uns die Genehmigung schriftlich zukommen zu lassen. Des Weiteren erheben wir eine Gebühr für die Datenträgervervielfältigung, die an die GEMA abgeführt wird.

Kontakt und Annahme:

Gerne können Sie uns Ihre Kassetten persönlich vorbeibringen oder an die abgebildete Postadresse im Kontaktformular senden. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln: „Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz“! Für die Digitalisierung benötigen wir im Schnitt 2-10 Werktage.

Schreiben Sie uns gerne für ein individuelles Angebot per Mail an, wir freuen uns!

Um Ihnen schnellstmöglich ein individuelles Angebot zukommen zu lassen, geben Sie bitte die Anzahl der Kassetten und die Spielzeit in Minuten (60/120/180/240) an, außerdem bitte mit Angabe des Speichermediums: Downloadlink, USB-Stick oder DVD.

Auftragsformular:

Anbei finden Sie unser Auftragsformular. Bitte füllen Sie dieses aus und legen es zu Ihrem Auftrag hinzu.

Persönliche Abgabe:

Gerne können Sie ihre Kassetten persönlich vorbei bringen, es gelten die aktuellen Corona Regeln: „Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz“!

Versicherter Versand:

Wir empfehlen Ihnen den versicherten Versandweg. Sie erhalten eine Sendungsnummer, somit kann ihr Paket verfolgt werden und ist sicher unterwegs zur unseren Firmensitz.

Kunden Qualitätssiegel:

Grasser Production bietet Ihnen hochwertigste Digitalisierungsqualität Ihrer analogen Datenträger zu fairen Preisen.

Schnelle Abwicklung:

Schnelle und qualitative Digitalisierungsbearbeitung. Wir benötigen im Schnitt 2-10 Werktage. Unser Service ist sicher, professionell und schnell!